Aug
24
2009
…oder: Im Leben soll man Prioritäten setzen…
Eigentlich war am vergangenen Wochenende die PV (Piratenversammlung) der Piratenpartei Schweiz. Eigentlich hätte ich dort auch sein sollen, da ich eigentlich zur Wahl gestanden habe für den Posten des Koordinators. Und eigentlich sagte ich erst auch, dass ich an der PV erscheinen werde.
Aber gleichzeitig war an diesem Wochenende auch das Ruinenfest in Reigoldswil BL an welches ich auch gegangen bin. Da die PV erst am Sonntag war, hab ich mir alles so geplant, dass ich am Samstagabend mal nach hause gehen würde und am nächsten Tag nach Fribourg fahre. Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
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Jul
30
2009
…oder: spontaner Besuch aus Dresden…
Es ist unglaublich, was man heutzutage alles mitmacht.
Vor einer Woche, blinkte bei mir plötzlich das ICQ-Kontrolllämpchen auf und ich erhielt die Meldung, dass ich mich im IRC blicken lassen soll.
Gesagt getan, ich erschien da also und nach kurzer Zeit war klar: Am Weekend wird ein Mädel bei mir sein, um Bern anzuguggen und so.
Ich kenne Sie aus einem Onlinegame und hab sie auch in Dreden schonmal besucht, deshalb war sie für mich keine Fremde.
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Jul
21
2009
… oder: Warum ich Runen trage…
Lustigerweise werden Runen heutzutage sofort als Nazisymbole angesehen, was mir schon manche Diskussion einbrachte.
Nun, heute widme ich mal einen Eintrag diesen Runen, bzw der Geschichte und der Symbolik und was die Nazis draus gemacht haben.
Geschichte
Die ersten Runenfunde konnten zurückdatiert werden auf das 2. Jahrhundert und stammen aus dem Skandinavien der sogenannten Wikingerzeit. Sie wurden damals für Inschriften auf Gegenständen und Denkmälern benutzt.
Als älteste Runeninschrift gilt derzeit der Name harja, auf einem Kamm, welcher bei den Moorfunden von Vimose gefunden wurde (Datierung: 150-200 naKg).
Nicht viele der damaligen Menschen beherrschten die Kunst Runen zu schreiben oder lesen. Dies war meistens einer Elite vorbehalten (vergleichbar mit dem Lesen und Schreiben im Mittelalter). Dies hatte wohl auch zur Folge, dass sich diese Schrift nie zum Schreiben von Büchern oder Ähnlichem durchsetzen konnte, zumal zu dieser Zeit Geschichtliches und Wichtiges noch mündlich Weitergegeben wurde und später dann mit der lateinischen Schrift dokumentiert wurde.
Nur in Skandinavien wurde die Schrift während des Hochmittelalters auch als Konnkurenz zur lateinischen Schrift für den “alltäglichen” Gebrauch verwendet.
Mit der zunehmenden Christialisierung verschwand die Schrift jedoch immer mehr, bis sie dann in England im 10. Jahrhundert verschwand, sich in den nordischen Ländern, in einigen Regionen, aber bis ins 19. Jahrhundert halten konnte.
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